Was erwartet Sie ?

 

Herzlich Willkommen auf der Forschungs-Homepage von
Dr. Michael Jonas

Meine Hauptarbeit gilt der Geschichte eines Randgebietes der historischen Forschung: dem Arbeitsdienst.

Dies ist eine organisationshistorische Seite, geschrieben von einem Historiker, der versuchen will, eine der unbekannteren Organisationen des Dritten Reiches zu erforschen.

Dies ist keine politische Seite im eigentlichen Sinne. Hier sollen keine politischen Meinungen verbreitet werden.
Dem Verfasser geht es allein um den Versuch, der historischen Wahrheit etwas näher zu kommen und den Reichsarbeitsdienst (RAD) nach seiner historischen Bedeutung zu bewerten. Aber natürlich wird die Aktualität bestimmter Arbeitsdienstaspekte diese Seite auch politisch machen.

Mittelpunkt der Arbeit soll eine ausgewogene Darstellung der Geschichte der Arbeitsdienst-Idee und des RAD stehen, frei von pauschaler Verdammung und falscher Glorifizierung.

Adolf Hitler begrüßt die Führerinnen des weiblichen Arbeitsdienstes (RADwJ) auf dem Reichsparteitag.

Innerer Dienst in einem Lager des männlichen RAD - "Affen"-Packen
Arbeitsmänner beim Singen nach Feierabend

Alle Bilder dieser Seite befinden sich im Besitz des Verfassers. Es sind zeit-genössische Fotos, die von ihren Papiervorlagen gescannt wurden. Bei vielen Bildern befinden sich die Rechte beim Verfasser.
Sollten Sie trotzdem Bilder mit problematischer Rechtelage finden, wenden Sie sich bitte an mich, ohne sofort einen Anwalt einzuschalten.
Bei vielen alten Fotos liegen die Rechte frei. Wenn Sie sich Rechte ohne meine Kenntnis gesichert haben, bin ich gerne bereit schnellstens das Problem zu klären.

Zusätzlich habe ich mich entschlossen, aus vielen Bildern die zur Uniform des männlichen RAD gehörenden Hakenkreuze zu entfernen. Dies erfolgt nicht aus einer zu stark entwickelten "Schere im Kopf" heraus, sondern soll eher den Fahndern aus unterschiedlichen Interessen den Wind aus den Segeln nehmen.

Ich wünsche Ihnen interessante Lesestunden.

Wenn Sie Fragen zum Arbeitsdienst haben oder bestimmte regionale Informationen suchen, schreiben Sie einfach eine eMail.
Wenn es geht, verzichten Sie bitte auf lange Briefe auf Papier. Die schaffe ich sowieso kaum zu beantworten.